Skyreps: Push-Up Arcade
Leg das Handy auf den Boden. Deine Liegestütze lassen den Vogel fliegen.
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Über Skyreps
Ein Arcade-Spiel mit Liegestützen. Leg dein Handy unter deiner Brust auf den Boden, geh in die Liegestützposition, und die Frontkamera erkennt, wie tief du gehst: Arme durchgestreckt, und der Vogel steigt; Brust am Boden, und er taucht ab. Neon-Tore kommen auf dich zu; streifst du eins, ist der Lauf vorbei. Es ist kein Reaktionsspiel, denn niemand schafft drei Liegestütze pro Sekunde: Es geht darum, eine Linie und ein Tempo zu halten, und es wird aus dem ehrlichsten Grund überhaupt schwerer – deine Arme werden müde. Keine Kamera oder kein Platz am Boden? Der Touch-Modus ist genau dasselbe Spiel mit dem Finger und hat einen eigenen Highscore. Das gesamte Pose-Tracking läuft auf deinem Gerät; kein Bild wird je aufgenommen, gespeichert oder hochgeladen.
Funktionen
Dein Körper ist der Controller
Die Frontkamera erkennt, wie tief du im Liegestütz bist, und setzt den Vogel auf die passende Höhe. Arme durchgestreckt, er steigt; Brust unten, er taucht ab
Kein Kalibrierungsbildschirm
Einfach loslegen. Skyreps lernt deinen Bewegungsumfang aus den ersten paar Wiederholungen, während du spielst, und passt sich weiter an, wenn du deine Position änderst
Der Touch-Modus ist dasselbe Spiel
Keine Kamera, kein Platz am Boden, kein Problem. Zum Fliegen ziehen, mit eigenem Highscore – denn ein Daumen und ein zitternder Oberkörper lassen sich nicht vergleichen
Alles bleibt auf deinem Handy
Das Pose-Modell läuft auf dem Gerät. Kein Bild wird aufgenommen, gespeichert oder hochgeladen, und du musst kein Konto anlegen
Schwerer, weil du müde wirst
Die Tore werden mit der Zeit schneller und enger, aber die echte Schwierigkeitskurve sind deine eigenen Arme. Bei Wiederholung dreißig eine Linie zu halten ist ein anderes Spiel als bei Wiederholung drei
Die zweite Luft, wenn du willst
Streif ein Tor, und der Lauf friert ein, einen Tipp von der Rettung entfernt. Nimm das Continue oder sichere den Lauf – und ein Lauf, der eins genutzt hat, wird ehrlich erfasst, mit eigener Bestmarke
Screenshots
Der ausführliche Text unten ist noch nicht übersetzt und wird auf Englisch angezeigt.
The idea
Somebody filmed themselves playing a side-scrolling game with push-ups and it went round the internet a few million times. The reason it worked is obvious the moment you try it: the controller is your own body, and the game gets harder because you get tired, not because a designer decided it should.
Skyreps is that, built properly.
Why it is not the game you are picturing
The obvious build is the one everybody assumes — each push-up is a flap, gravity pulls you down between them. It is unplayable, and not by a little. A game like that needs roughly three inputs a second to hold altitude; a person doing push-ups produces about one a second at the very start of a set and slows from there. Gravity wins every time and no amount of tuning rescues it, because you cannot ask for more input than a body can produce.
So the mapping is positional instead. The bird’s height is your push-up depth, continuously, and there is no gravity at all — the gates supply the pressure. That turns the game into something you can actually be good at: holding a position and hitting a tempo. It also means the last ten reps of a set play very differently from the first ten, which is the point.
The camera never leaves the room
The pose model runs on your phone. A frame is read, measured and discarded in a fraction of a second — no photo is created, nothing is written to storage, and the app has no upload capability at all. The only thing that survives a frame is a single number: how far through a push-up you are.
If you would rather not point a camera at yourself, touch mode is on the home screen, needs no permission, and plays the identical game.